Es gibt 4 Diabetes Typen, zahlreiche Therapievarianten und unzählige individuelle Diabetiker.

Und es gibt eine  innovative Lösung zum Diabetes Management: mDiab!

 

Menschen mit Typ 1 Diabetes

Diabetes Typ 1 tritt häufig vor dem 40. Lebensjahr auf, wobei der Beginn der Krankheit meist sehr drastisch ist. Die meisten Diabetiker und Diabetikerinnen mit Typ 1 Diabetes sind normalgewichtig. Sie verlieren zu Beginn der Krankheit oft stark an Gewicht, obwohl sie sich angemessen ernähren. Sie sind erschöpft, müde, haben Durst und müssen sehr oft zur Toilette. Grund für die Krankheit ist hier ein absoluter Insulinmangel.
Therapie: Typ 1 Diabetiker sind fast ausnahmslos insulinpflichtig.

Menschen mit Typ 2 Diabetes

Erkranken wegen eines relativen Insulinmangels, d.h. dass zwar noch Insulin produziert wird, aber dort wo es gebraucht wird nicht mehr richtig wirkt. Typ 2 Diabetiker sind häufig (aber bei weitem nicht immer!) übergewichtig und leiden zudem häufig am metabolischen Syndrom, einer Stoffwechselstörung mit erhöhten Blutfett- und Blutdruckwerten. Der Typ 2 Diabetiker erlebt seinen Krankheitsbeginn eher schleichend, sodass die Krankheit häufig erst Jahre nach dem eigentlichen Auftritt diagnostiziert wird.
Therapie: Bei Typ 2 Diabetes ist eine Umstellung des Lebensstils häufig das erste Therapieziel. Es schließt eine angemessene Ernährung, Bewegung und oft eine Gewichtsabnahme ein. Besonders bei übergewichtigen Diabetikern steht das erste Therapieziel im Vordergrund. Reicht dies nicht aus oder der Patient ist nicht in der Lage seinen Lebensstil so zu verändern, beginnt eine medikamentöse Behandlung mit oralen Antidiabetika oder Insulin.

Menschen mit Typ 3 Diabetes

Die Gruppe des Typ 3 Diabetes schließt Diabetiker ein, die Aufgrund von diversen Gendefekten, Krankheiten des Pankreas, Infektionskrankheiten oder Induktion durch Chemikalien oder Drogen an einem Diabetes leiden. So verschieden wie die Gründe sind auch die Therapiemöglichkeiten. Einige Typ 3 Diabetiker müssen Insulin spritzen, bei anderen sind Antidiabetika in Tablettenform ausreichend, oder beide Varianten werden kombiniert.

Menschen mit Typ 4 Diabetes

Typ 4 Diabetiker sind immer Diabetikerinnen, denn es handelt sich um Gestationsdiabetes (Schwangerschaftsdiabetes). Mit einer Wahrscheinlichkeit von 1-5% erkrankt eine Frau in der Schwangerschaft an Typ 4 Diabetes, der nach der Entbindung häufig wieder völlig verschwindet. Dennoch bleibt ein statistisch erhöhtes Risiko später am Typ 2 Diabetes zu erkranken.

Auch hier gibt es mehrere Therapieformen. Manche werdenden Mütter können ihren Diabetes mit einer angepassten Ernährung und Bewegung in Schach halten, andere nehmen orale Antidiabetika und wieder andere müssen für die Schwangerschaftsdauer Insulin spritzen.

 

Individuelle Einstellungen für den individuellen Lebensstil

 

Alle Diabetiker müssen auf eine angepasste Ernährung und körperliche Betätigung achten und Gewicht, Blutzucker und Blutdruck kontrollieren. Dabei ist die mDiab App in besonderem Maße hilfreich.
Wenn zusätzlich orale Antidiabetika eingenommen oder Insulin gespritzt werden muss, erfasst die App auch diese Werte.

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